24. Mai 2018, 16:18 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
Diese Meldung ist vom 24. Mai 2018, 16:18 Uhr. Gegebenenfalls sind einzelne Inhalte oder der gesamte Artikel nicht mehr aktuell. Für aktuelle Meldungen der Stadt Gelsenkirchen klicken Sie bitte auf https://www.gelsenkirchen.de/aktuelles
Sozialwissenschaftlerin Marina Vukoman von der FH Dortmund (rechts) und Julius Leberl, Geschäftsführer Generationennetz Gelsenkirchen (links) und der Gelsenkirchener Sozialdezernent Luidger Wolterhoff präsentieren das Projekt PiQ. Bildrechte: Foto: Arne Pöhnert/PIQ
GE. Das 2016 in Gelsenkirchen gestartete EU-Projekt „Pflege im Quartier" (PIQ) ruft 950 Pflege-Akteure der Stadt zur Teilnahme an einer Umfrage auf. Angeschrieben werden u.a. alle Wohlfahrtsverbände, Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime, Pflegedienste, Apotheken, Ärzte und Therapeuten. Ziel der Erhebung ist es, einen differenzierten Einblick in die (vor)-pflegerische und medizinische Versorgungssituation Gelsenkirchens zu erhalten. Wo die Experten Handlungsbedarfe sehen, soll ebenfalls ermittelt werden. Die Informationen dienen als Grundlage für eine Pflegeplattform, die Betroffene, Angehörige und Pflege-Akteure quartiersbezogen via Internet, aber auch im realen Leben vernetzen soll.
Hinweis an die Redaktionen: Bitte beachten Sie die Presseinformation von „Pflege im Quartier" (PIQ) im Anhang.