11. September 2017, 13:25 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Wie können wir Mobilität in Gelsenkirchen neu denken? Unter diesem Motto ruft Oberbürgermeister Frank Baranowski alle Verantwortlichen in der Stadt zusammen, um über neue Formen und Konzepte einer umweltverträglichen Mobilität in Gelsenkirchen nachzudenken. Ergänzt werden soll diese erste interne Runde durch weitere Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Fachleute. Zunächst muss es darum gehen, schnell weitere Maßnahmen zur Senkung von Abgasen zu entwickeln. Daneben geht es Frank Baranowski aber auch darum, weitergehende Perspektiven für Mobilität in Gelsenkirchen zu entwickeln.
Details zu den Zielen der Beratungen wird Oberbürgermeister Frank Baranowski am
Mittwoch, 13. September 2017, um 14:30 Uhr,
im Hans-Sachs-Haus, Raum 560,
Ebertstraße 11, 45879 Gelsenkirchen
vorstellen. Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen.
Die Bundesregierung hat beim sogenannten „Dieselgipfel“ den von Fahrverboten bedrohten Kommunen Fördermittel im Gesamtvolumen von einer Milliarde Euro zugesagt. Mit diesen Mitteln soll erreicht werden, dass die Grenzwerte durch geeignete und vertretbare Maßnahmen möglichst bald in allen Städten und Regionen eingehalten werden. Ein erster signifikanter Rückgang ist bereits ab dem nächsten Jahr angestrebt, spätestens 2020 sollen dann die Grenzwerte überall in Deutschland nachweisbar und dauerhaft eingehalten sein.
Die Zusage von Bund und Ländern ist, die Kommunen, die von Grenzwertüberschreitungen betroffen sind, bei der Erarbeitung und Umsetzung individueller und zielgenauer Minderungsstrategien (insbesondere für NOx) umfassend zu unterstützen.