01. Dezember 2014, 10:43 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Das gab es in Gelsenkirchen bisher noch nicht. In einer Broschüre sind alle Ausstellungen, Museen und Sammlungen zusammengefasst und auf 80 Seiten präsentiert. Die 13 Museen der Stadt und ihre Angebote werden in Texten, aber auch mit vielen Fotos vorgestellt. Von der Kunst über die Kulturgeschichte, die Architektur bis hin zur Zeitgeschichte reicht das Spektrum.
Die neue Broschüre wurde heute von Oberbürgermeister Frank Baranowski gemeinsam mit Leane Schäfer, der Leiterin des Kunstmuseums Gelsenkirchen und Markus Schwardtmann, dem Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Gelsenkirchen vorgestellt.
Oberbürgermeister Frank Baranowski: „Für viele Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener wird es eine kleine Überraschung sein, wenn sie sehen, was es für ein reichhaltiges Angebot in unserer Stadt gibt.“
„Wenn es jetzt draußen nass und kalt ist, ist die Zeit reif für einen Museumsbesuch“, wirbt Leane Schäfer für das Kunstmuseum Buer. „Bewegung als ästhetischer Teil des Kunstobjekts – diese besondere Form der Kunst ist in Buer zu sehen. Hinzu kommen Werke der klassischen und modernen Kunst des 19. Jahrhunderts und der Gegenwart sowie Werke von Anton Stankowski, einem der Begründer des Grafik-Designs.“
Ein weiteres Beispiel ist das Zentrum für Videokunst im Nordsternturm in Horst. Es zeigt in einem ungewöhnlichen Ambiente die Arbeiten international bekannter Künstlerinnen und Künstler.
Zum Greifen und Mitmachen nah wird das Leben und Arbeiten in der Renaissance bei einer Zeitreise im Schloss Horst, einem bedeutenden Bauwerk aus dem Renaissancezeitalter.
Mehr über Gelsenkirchens Museen gibt es im neuen Museumsführer. Auf 80 Seiten stellt die Broschüre 13 Museen der Stadt und ihre Angebote in Texten, aber auch mit vielen Fotos vor. Von der Kunst über die Kulturgeschichte, die Architektur bis hin zur Zeitgeschichte reicht das Spektrum.
Den Museumsführer gibt es kostenlos in der Stadt- und Touristinfo im Hans-Sachs-Haus und an vielen anderen Auslagestellen der Stadt wie BÜRGERcentern oder Stadtbibliotheken.