03. Dezember 2014, 12:24 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. „Gekommen, um zu bleiben – Viele Herkünfte, eine Heimat: Gelsenkirchen“ lautet die Überschrift des Themenschwerpunkts der am Donnerstag, 4. Dezember, erscheinenden Stadtzeitung GELSENKIRCHEN.
Gelsenkirchen ohne Zuwanderung ist undenkbar. Ein Blick ins Telefonbuch der Stadt oder auf die Klingelschilder zeigt: Gelsenkirchen ist vielen zugewanderten Menschen längst zur Heimat geworden. Es sind Menschen wie Cemil Berber, der vor 50 Jahren nach Deutschland auswanderte und schließlich in Gelsenkirchen heimisch wurde. Am 4. November 1964 kam er nach Deutschland, rund fünf Wochen später als der Portugiese Antonio Rodrigues de Sá, der als millionster Gastarbeiter begrüßt wurde.
Cemil Berber verbrachte sein Arbeitsleben unter Tage während der 22-jährige gebürtige Gelsenkirchener Hakan Durdu als Flugbegleiter hoch hinaus will. Zwei Menschen mit Migrationshintergrund deren Porträts in der Stadtzeitung zu lesen sind.
Ein weiteres Porträt zeigt, wie aus einem „Trabbizwilling“ ein echtes „Ruhrpottkind“ geworden ist. „Mit großer Klappe und dem Herzen am richtigen Fleck“, wie Sylvia Diaz sagt. Nach dem Mauerfall vor 25 Jahren kamen sie, ihre Zwillingsschwester und ihre Eltern 1991 nach Gelsenkirchen.
Wie die Stadterneuerung Gelsenkirchens ganz ohne „Soli“ vorankommt, veranschaulicht ein fotografischer Rundgang durch den Südosten der Stadt. In zwölf Jahren wurden in Bulmke-Hüllen, der Neustadt und im nördlichen Ückendorf mit städtebaulichen und sozialen Projekten Akzente gesetzt.
Akzente setzen auch die Museen Gelsenkirchens, deren Besuch nicht nur an trüben Wintertagen lohnt. Einen Vorgeschmack gibt es in der aktuellen GELSENKIRCHEN-Ausgabe und im kürzlich herausgegebenen Museumsführer der Stadt.
Unter www.stadtzeitung-gelsenkirchen.de gibt es die gesamte Zeitung im Internet sowie ergänzende Angebote wie Bildergalerien oder Filme. Auch auf Facebook ist die Stadt aktiv und greift Themen der Stadtzeitung auf (www.facebook.com/StadtGelsenkirchen).
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