03. Mai 2017, 13:08 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Aus der Sicht der Verwaltung kann der Befund des Sprechers des Gelsenkirchener Stadtverbandes des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Manfred Schumacher, der am 1. Mai in der WAZ zitiert wurde, sowohl zum Bereich der schulischen Inklusion als auch zum allgemeinen Zustand der Schulgebäude nicht unkommentiert bleiben. Stadträtin Annette Berg: „Die Stadt Gelsenkirchen verfolgt seit Jahren und in jeder Hinsicht mit hohem (Mittel-)Einsatz ein Mehrfachziel: Bildung und Chancengerechtigkeit, um ein gelingendes Aufwachsen für jedes Kind dieser Stadt zu ermöglichen. Dieses strategische Ziel schließt selbstverständlich auch ein gutes schulisches Umfeld für eine gute Lernatmosphäre der Kinder und gute Arbeitsbedingungen für die Lehrkräfte ausdrücklich mit ein. Auch in schwierigen Haushaltszeiten gab es eine hohe Prioritätensetzung im Bereich Schulbau und Ausstattung.“
Die Stadt Gelsenkirchen steht gemeinsam mit der Bezirksregierung Münster, wie andere Ruhrgebietsstädte auch, vor großen Herausforderungen: Stetig wachsende Schülerzahlen und die in den letzten Jahren vermehrt wachsenden Anforderungen durch den gemeinsamen Unterricht, mittels entsprechender Lehrkräfte, deren Qualifizierung und durch den Ausbau an Raumbedarfen in gute Lernsituationen für alle Kinder zu bringen. Annette Berg: „Ich sehe durchaus viele Bedarfe und Wünsche der Schulen, sowohl was den Bau, die Ausstattung oder die Lehrerversorgung betrifft. Das zuletzt aufgelegte Investitionsprogramm „Gute Schule 2020“ investiert in Steine aber auch in Unterricht und Köpfe und zielt im Bereich der digitalen Bildung explizit auch auf attraktive Lehrerarbeitsplätze in Gelsenkirchen.“