19. Dezember 2014, 15:07 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Die in der WAZ Gelsenkirchen zitierte Aussage von Frau Isbilen, dass ihr nicht entgegen gekommen sei entspricht nicht der Wahrheit. Das Gegenteil ist der Fall. GeKita hat versucht mehrfach Brücken zwischen Frau Isbilen und der Tagesmutter zu bauen oder aber Frau Isbilen andere Betreuungsangebote unterbreitet, die jedoch von ihr abgelehnt wurden.
Bereits am 4. August 2014 wurden Frau Isbilen in einem persönlichen Gespräch verschiedene Angebote unterbreitet.
Zum Ersten kann sie die Betreuungsstunden für ihr Kind in der Kita Auf der Hardt von 25 auf 45 Stunden aufstocken. Zum Zweiten wurde ihr ein Wechsel in eine andere Kita mit erweiterten Öffnungszeiten angeboten.
In einem Telefonat am 7. August 2014 hat die Mutter jedoch der Fachberatung von GeKita mitgeteilt, dass es bei der bestehenden Betreuung von 25 Stunden bleiben solle und ergänzende Angebote durch GeKita nicht erforderlich seien.
Trotz dieser Mitteilung wandte sich Frau Isbilen beschwerdeführend an den Oberbürgermeister. Hierauf wurde ihr mit Schreiben vom 10. Oktober 2014 dann die Möglichkeit, ihr Kind in der Kita Plutostraße bis 20 Uhr betreuen zu lassen, angeboten. Da dieses ein Betreuungswechsel von einer Einrichtung zur anderen an jedem Betreuungstag bedeutet hätte, wurde ihr auch ein kompletter Wechsel in diese Kita angeboten.
Diese Möglichkeit erschien GeKita besonders geeignet, da Frau Isbilen zwischenzeitlich auch in Bulmke-Hüllen wohnt. Von diesem Angebot hat Frau Isbilen jedoch kein Gebrauch gemacht