27. Januar 2017, 11:01 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Um den Übergang von der Schule in den Beruf möglichst reibungslos und erfolgreich zu gestalten, setzt die Stadt Gelsenkirchen gerade in diesem Bereich einen bildungspolitischen Schwerpunkt. SchülerInnen aller Schulformen werden in ihrem individuellen Prozess der beruflichen Orientierung dabei frühzeitig und systematisch unterstützt. Im Rahmen der durch Mittel des Europäischen Sozialfonds geförderten Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf NRW“ erarbeiten die Jugendlichen von Klasse 8 an bis zum Übergang in die Arbeitswelt eine fundierte berufliche Selbsteinschätzung.
Das Übergangssystem setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen – zu diesen zählen etwa verschiedene Praxisphasen (z.B. eintägige Berufsfelderkundungen), Beratungen und eine intensive Elternarbeit. Den Grundstein legt eine Potenzialanalyse in Klasse 8, auf ihr fußt der weitere Prozess. Dabei wird den Jugendlichen ermöglicht, ihre individuellen Stärken, Interessen und Kompetenzen zu entdecken – nicht im Sinne einer Vorfestlegung auf einen bestimmten Beruf, sondern zur Förderung von Selbstreflexion und –organisation.
Um einen Eindruck davon zu gewinnen, wie die Schülerinnen und Schüler diese Potenzialanalysen erlebt haben, wurde eine Schülerbefragung durchgeführt. Die Ergebnisse stellt Stadträtin Annette Berg in einem Pressegespräch am
Donnerstag, 2. Februar 2017, um 12:30 Uhr
im Hans-Sachs-Haus, Raum 306,
Ebertstraße 11, 45879 Gelsenkirchen
vor.