16. Januar 2017, 10:47 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE / Münster. Das westfalenweit vierte „Beratungshaus“ für die schulische Inklusion von jungen Menschen mit Körper- oder Sinnesbehinderungen entsteht in Gelsenkirchen. Dazu werden vor Ort Matthias Löb, Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen Lippe (LWL), Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke von der Bezirksregierung Münster sowie Frank Baranowski, Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen, eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnen.
Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen am
Donnerstag, 19. Januar 2017, um 14 Uhr,
in das LWL-Förderschulzentrum,
Lasthausstraße 8, Gelsenkirchen.
Ab Anfang Februar wird das neue Beratungshaus am Gelsenkirchener LWL-Förderschulzentrum all diejenigen unterstützen, die im westfälischen Revier als Mutter oder Vater eines behinderten Kindes, als Erzieherin oder Lehrkraft Orientierung in Sachen sonderpädagogische Förderung und Inklusion suchen.
Das Beratungshaus wird in umgewidmeten Räumen der Gelsenkirchener LWL-Löchterschule an der Lasthausstraße 8 am 1. Februar seine Arbeit aufnehmen. Es ist das vierte seiner Art nach den Vorbildern in Münster (in Betrieb seit Frühjahr 2012), in Paderborn (seit Mai 2015) und in Olpe (seit Oktober 2015). Ziel ist es bürger- und praxisnah Hilfestellungen bei der schulischen Inklusion zu geben.