20. Oktober 2016, 11:21 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Vom 25. Oktober bis 11. November 2016 wird an der Volkshochschule Gelsenkirchen die Plakat-ausstellung „Der Kalte Krieg. Ursachen, Geschichte, Folgen“ des Berliner Kolleg Kalter Krieg und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gezeigt. Die örtliche Arbeitsgemeinschaft Arbeit und Leben (DGB/VHS) lädt in Zusammenarbeit mit dem Institut für Stadtgeschichte Gelsenkirchen (ISG) am Dienstag, 25. Oktober 2016, 19 bis 21 Uhr zur Ausstellungseröffnung in das Bildungszentrum, Ebertstraße 19 (Raum 207), ein.
Seit einigen Jahren ist viel von einem neuen Kalten Krieg die Rede. Ob Russlands Einmarsch in Georgien oder Nordkoreas nukleares Säbelrasseln, Putins Vorgehen auf der Krim, ganz zu schweigen vom verdeckten Krieg gegen die Ukraine. In den USA wird derweil über das Recht zum „Präventivschlag“ in einem „Cyberkrieg“ diskutiert. Die aktuellen Entwicklungen laden zu einem Rückblick auf die Anfänge und den Verlauf des Kalten Krieges ein und nicht zuletzt auf die Gründe für sein unerwartetes Ende.
Anlässlich der Ausstellungseröffnung der Plakatausstellung wollen die Veranstalter der Frage nachgehen, wie der Kalte Krieg in Gelsenkirchen erlebt worden ist und laden dazu zur „Spurensuche“ ein.
Die Ausstellung wird im oberen Foyer des Bildungszentrums gezeigt zu den üblichen Öffnungszeiten montags bis freitags von 8 bis 19 Uhr, samstags von 10 bis13 Uhr, entgeltfrei.
Weitere Infos: Brigitte Schneider, Tel. 0209 169-2549 oder brigitte.schneider@gelsenkirchen.de