21. September 2016, 11:33 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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Einladung an die Pressevertreter
GE. „Zwei Städte – ein Ziel“ unter diesem Motto arbeiten die Städte Herten und Gelsenkirchen im Stadterneuerungsgebiet Hassel, Westerholt, Bertlich eng zusammen. Die Zeche Westerholt ist der Mittelpunkt des Gebiets und war für beide Städte ein wichtiger Arbeitgeber. Auch nach ihrer Stilllegung im Jahr 2008 sorgt die Zeche weiter für Energie.
Und das gleich zweifach: So wird die Abwärme des bereits seit 2012 Strom erzeugenden Grubengas-Blockheizkraftwerks (BHKW) auf dem Gelände der Zeche Westerholt nun auch in ein Fernwärmenetz eingespeist.
Künftig soll das BHKW aber auch die nahegelegene Meistersiedlung in Hassel mit Wärme versorgen. Bislang werden fast alle Häuser noch mit Kohleöfen beheizt. In den nächsten Monaten wird die Siedlung von der Uniper Wärme GmbH an ein Nahwärmenetz angeschlossen.
Die Medien sind herzlich eingeladen zum Spatenstich Nahwärmenetz am
Freitag, 23. September, um 14.30 Uhr
Torhäuser/Rondell Bergwerk Westerholt
Egonstraße 4 in Gelsenkirchen.
Am Spatenstich nehmen teil:
Frank Baranowski (Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen)
Fred Toplak (Bürgermeister der Stadt Herten)
Fritz Henjes (Geschäftsführung Uniper Wärme GmbH)
Thorsten Rattmann (Geschäftsführung Hertener Stadtwerke GmbH)
Zuvor haben die Medien um 14.00 Uhr die Möglichkeit den Startschuss zur Wärmeauskopplung des von Mingas Power betriebenen Blockheizkraftwerkes auf dem Gelände des Bergwerks Westerholt zu begleiten.