16. September 2016, 11:06 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
GE. Mittlerweile leben in Gelsenkirchen rund 6.000 Zuwanderer aus Südosteuropa, bei denen sich immer wieder Probleme bei der medizinischen Versorgung ergeben, weil sie nicht krankenversichert sind.
Ziel ist es daher, die nicht-versicherten Menschen aus Südosteuropa in das reguläre Krankenversicherungssystem zu integrieren. Hierzu soll eine vom Land geförderte Clearingstelle beitragen. Aufgabe der Clearingstelle ist es, zügig den Versicherungsstatus der Menschen zu klären und somit den Zugang zum Gesundheitsversorgungssystem zu ermöglichen.
Träger dieses Projektes ist die Stadt Gelsenkirchen, Kooperationspartner sind die AWO und das Diakonische Werk.
Gesundheitsministerin Barbara Steffens wird im Rahmen der Eröffnung der Clearingstelle an einem Pressegespräch teilnehmen am:
Mittwoch, 21. September 2016, 10.30 Uhr,
Bronnerstraße 13, 45888 Gelsenkirchen.
An dem Pressegespräch nehmen außerdem teil: Sozial- und Gesundheitsdezernent Luidger Wolterhoff, AWO-Geschäftsführerin Gudrun Wischnewski, Heike Lorenz, Leitende Sozialarbeiterin Diakonisches Werk.