17. März 2015, 10:28 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Wie geht es nach dem Schulabschluss für die Schülerinnen und Schüler weiter? Ausbildung, Studium oder eine weitere schulische Qualifikation? Diese Fragen gewinnen zunehmend an Bedeutung.
Um rechtzeitig Antworten finden zu können, sind die Eltern des Schalker Gymnasiums, des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums und des Ricarda-Huch –Gymnasiums eingeladen, sich frühzeitig über Möglichkeiten der beruflichen Orientierung zu informieren.
Die gemeinsame Elterninformationsveranstaltung zur beruflichen Orientierung findet am
Donnerstag, 19. März 2015, um 19 Uhr
im Bürgerforum des Hans Sachs Hauses,
Ebertstraße 11, 45879 Gelsenkirchen
statt.
Für viele Gymnasien ist diese „frühe“ berufliche Orientierung ein Novum, daher findet erstmalig eine gemeinsame Elterninformationsveranstaltung statt. Stadtdirektor Dr. Beck wird die Eltern begrüßen. Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen.
Diese Informationsveranstaltung wird durch das Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit sowie über die Kommunale Koordinierung Übergang Schule-Beruf der Stadt Gelsenkirchen unterstützt und begleitet. So können sich alle interessierten Eltern bereits ab 18 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Gelsenkirchen, Vattmannstraße 12 (ca. 5. Min. Fußweg entfernt), über die Beratungsmöglichkeiten informieren.
Für alle Schülerinnen und Schüler in der 8. Jahrgangstufe der o.g. Gymnasien werden „persönliche Potenzialanalysen“ durch einen erfahrenen und anerkannten Träger durchgeführt. Diese dauern einen ganzen Schultag und finden außerhalb des Schulstandortes statt. Das Ziel der Potenzialanalysen ist es, dass die Jugendlichen lernen, ihre persönlichen Stärken und Interessen selbst besser einzuschätzen.
Aufbauend auf den Potenzialanalysen sollen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 an einzelnen „Praxistagen“ (bzw. an sogenannten „Berufsfelderkundungen“) die Möglichkeit erhalten, einen kurzen Einblick in verschiedene Berufsfelder zu gewinnen. Diese Erkundungen finden außerhalb der Schule statt, zum Beispiel in Unternehmen, Handwerksbetrieben oder Verwaltungen.
Die dabei gewonnen Erfahrungen können auch dabei helfen, wenn es im 9. Jahrgang um die Wahl eines dreiwöchigen Schülerbetriebspraktikums geht.
Stadtdirektor Dr. Beck begrüßt diese wichtigen frühen Schritte der beruflichen Orientierung besonders auch in den Gymnasien: „Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr schon an vielen Gelsenkirchen Schulen eine qualitativ hochwertige Berufsorientierung umsetzen können – durch aufeinander aufbauende Beratungsangebote und erste Praxiserfahrungen können Ihre Kinder frühzeitig sich selbst, aber auch betriebliche Wirklichkeiten individuell kennenlernen.“