19. März 2015, 10:57 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. In dieser Woche hat die Stadtverwaltung mit dem Verkehrsüberwachungsdienst, dem Kommunalen Ordnungsdienst und dem Projektteam Zuwanderung gemeinsam mit der Polizei mit Streifengängen auf Anwohnerbeschwerden an der Bismarckstraße reagiert. Schwerpunkt der Überprüfungen war das Teilstück zwischen Wanner Straße und der Grenzstraße.
Viel zu tun gab es für den Verkehrsüberwachungsdienst, so wurden insgesamt 67 Verwarnungsgelder verhängt. Fünf Fahrzeuge mussten wegen erheblicher Verstöße unmittelbar abgeschleppt werden.
Der Kommunalen Ordnungsdienst und die Polizei haben eine Vielzahl von Gesprächen geführt. Hier wurden überwiegend Fahrzeugführer, Gewerbetreibende und Anwohner angesprochen und wenn nötig ermahnt.
Die Kontrollen werden für einen Gewerbetreibenden weitere Konsequenzen haben. Hier wurden Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz festgestellt und angezeigt.
Die Stadt Gelsenkirchen bedankt sich vor allem bei der Polizei für die Unterstützung bei der gemeinsamen Aktion. Die Anwesenheit der Polizeibeamten hat erheblich dazu beigetragen, dass alle Maßnahmen störungsfrei durchgeführt werden konnten.