01. Juli 2016, 11:05 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Mit bundesweit 51 weiteren Städten, Gemeinden und Landkreisen ist die Stadt Gelsenkirchen mit der Bewerbung zum Wettbewerb Zukunftsstadt 2030+ mit dem Thema „Lernende Stadt“ erfolgreich gewesen und durfte sich an der Phase 1 beteiligen. Diese Phase ist inzwischen abgeschlossen und mündete unter anderem in eine gemeinsame von 110 Institutionen mitgetragene Gelsenkirchener Erklärung.
Mit einem Rückblick auf die erste Phase und einen Ausblick auf weitere mögliche Ziele in dem mehrstufigen Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ziehen Oberbürgermeister Frank Baranowski, Stadtdirektor Dr. Manfred Beck, der Leiter des aGEnda21-Büros, Werner Rybarski, und Anna Konrad vom aGEnda 21-Förderverein eine Bilanz der bisher geleisteten Arbeit.
Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen am
Mittwoch, 6. Juli 2016, 11 Uhr,
Hans-Sachs-Haus, Raum 560,
Ebertstraße 11, 45879 Gelsenkirchen.
„Lernende Stadt – Zukunft gestalten durch Bildung und Partizipation“ heißt die Vision, die als Wettbewerbsbeitrag der Stadt Gelsenkirchen entwickelt wurde und die als Schlüssel für die nachhaltige Stadtentwicklung gesehen wird. Gemeinsam hoffen alle Beteiligten, mit dieser Aufstellung in die Phase 2 des Wettbewerbs vordringen zu können und die entworfenen Ideen mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung auch umsetzen zu können.
Für die zweite Runde werden aus den aktuell 52 Städten zunächst 20 und in einem zweiten Schritt die letzten acht ausgewählt.