27. Juni 2016, 11:08 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Am 7. April 1946 kenterte die Behelfsfähre Erle-Bismarck, die eine am Ende des Zweiten Weltkrieges zerstörte Brücke ersetzte, auf dem Rhein-Herne-Kanal. 21 Menschen kamen dabei ums Leben. Über dieses Unglück berichtete unter anderem der Heimatforscher Hubert Kurowski. Bei Steinmetz Konrad Herz weckte der Bericht Erinnerungen: Er möchte nun einen Gedenkstein fertigen und stiften.
Bezirksbürgermeister Wilfried Heidl leitete die nötigen Schritte zur Genehmigung ein und präsentiert Interessierten den Aufstellungsort in Höhe der Münsterstraße am Weg entlang des Kanals bei einer Ortsbegehung.
Die Vertreter der Presse sind zur Ortsbegehung eingeladen am
Donnerstag, 30. Juni 2016, 11 Uhr,
Willy-Brandt-Allee 383a (direkt am Kanal),
45892 Gelsenkirchen.
Das Institut für Stadtgeschichte wird zur Erklärung der damaligen Ereignisse eine Informationstafel im Rahmen des Projektes „Erinnerungsorte“ neben dem Gedenkstein aufstellen.