21. Juni 2016, 10:53 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
Diese Meldung ist vom 21. Juni 2016, 10:53 Uhr. Gegebenenfalls sind einzelne Inhalte oder der gesamte Artikel nicht mehr aktuell. Für aktuelle Meldungen der Stadt Gelsenkirchen klicken Sie bitte auf https://www.gelsenkirchen.de/aktuelles
GE. Die Stadt Gelsenkirchen und das Land NRW haben sich zum Ziel gesetzt, die Bildungslandschaft in Gelsenkirchen zu stärken. Dazu gehört besonders, dass sich alle Bildungsakteure regelmäßig über die Bildungssituation in unserer Stadt austauschen und Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Bildungslandschaft geben. Dieses geschieht nunmehr im Rahmen der Gelsenkirchener Bildungskonferenzen zum fünften Mal und thematisiert das Miteinander von Bildungsaktivitäten und Quartiersarbeit.
Angebote quartiersbezogener Bildungsnetzwerke in Gelsenkirchen, die der Verbesserung der Teilhabechancen der Menschen im Stadtteil dienen – unter besonderer Beteiligung von Familien- und Jugendeinrichtungen sowie Schulen – werden dargestellt und Impulse zur Weiterentwicklung gegeben.
Die 5. Gelsenkirchener Bildungskonferenz „Bildung im Quartier“ findet statt am
Freitag, 24. Juni 2016, 9.30 bis 14.15 Uhr,
im Hans-Sachs-Haus (Bürgerforum),
Ebertstraße 11,
45879 Gelsenkirchen.
Die Vertreter der Medien sind zur Berichterstattung eingeladen.
Die inhaltliche Tagesstruktur der Bildungskonferenz schlägt einen Bogen von dem großen Quartier der Metropole Ruhr über die Stadt Gelsenkirchen als Gesamtquartier bis hin zur Quartiersarbeit in ausgewählten Stadtteilen und Projekten. Hierzu dienen konkrete kommunale Praxisbeispiele genauso als Ausgangspunkt für Gesprächsanlässe wie auch das „größere Ganze“, welches von Ulrike Sommer als Geschäftsführerin der RuhrFutur-Initiative eingebracht wird.
Die Praxisbeispiele aus Gelsenkirchen, welche als Impulse und in Form von Themenforen zur Anschauung und Diskussion dienen, orientieren sich an der Bildungsbiografie (mit dem Schwerpunkt auf Kinder und Jugendliche) der im Quartier lebenden Menschen von der Kindertagesstätte über Schulen und anderen Bildungseinrichtungen bis zur Bildungspartnerschaft mit Eltern. Aber gerade auch das institutionelle Zusammenwachsen „unterschiedlicher Häuser in gemeinsamen Aktivitäten“ wird zentrales Thema sein – das Alles mit dem Ziel, Teilhabechancen über Bildungsbeteiligung zu ermöglichen.