06. Mai 2016, 10:52 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Kulturelle Einrichtungen der Stadt Gelsenkirchen öffnen ihre Angebote für Menschen mit besonderen Bedarfslagen. Das sind Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, mobilitätseingeschränkte Menschen, Menschen mit neurokognitiven Störungen sowie blinde, ertaubte und hörgeschädigte Menschen.
Sogenannte „Kulturbegleiter/innen“ bieten diesen Menschen die Möglichkeit, an kulturellen Veranstaltungen in Gelsenkirchen teilzunehmen.
Von Montag, 20. Juni, bis Donnerstag, 23. Juni 2016, findet in der Volkshochschule (VHS) Gelsenkirchen erstmalig eine Fortbildung statt, die Interessierte zu ehrenamtlich tätigen „Kulturbegleiter/innen“ ausbildet. Ziel des Qualifizierungsangebotes ist es, für den Umgang mit Menschen in besonderen Bedarfslagen zu sensibilisieren.
Die Pressevertreter sind zu einem Gespräch eingeladen am:
Dienstag, 10. Mai 2016, 11.30 Uhr,
Bildungszentrum, Raum 211
Ebertstr. 19,
45879 Gelsenkirchen.
Dort stellen die Initiatorinnen Dr. Zuzanna Hanussek vom evangelischen Kirchenkreis Gelsenkirchen/Wattenscheid, Martina Mail, hauptamtliche Mitarbeiterin im Generationennetz Gelsenkirchen e.V. und Anja Herzberg, Programmbereichsleiterin für Kulturelle Bildung und stellvertretende Leiterin der VHS Gelsenkirchen das Projekt und die Inhalte der Fortbildung vor.