17. März 2016, 11:33 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
Diese Meldung ist vom 17. März 2016, 11:33 Uhr. Gegebenenfalls sind einzelne Inhalte oder der gesamte Artikel nicht mehr aktuell. Für aktuelle Meldungen der Stadt Gelsenkirchen klicken Sie bitte auf https://www.gelsenkirchen.de/aktuelles
GE. Die Hütten und Paläste der Stadt sind der Themenschwerpunkt der ersten GELSENKIRCHEN-Ausgabe in diesem Jahr, die am heutigen Donnerstag, 17. März, stadtweit an alle Haushalte verteilt wird.
Während der erst kürzlich erschienene Bildband „Hütten und Paläste – Baukultur in Gelsenkirchen“ die Einzigartigkeit der städtischen Architektur in ihrer ganzen Bandbreite zeigt, konzentriert sich die Stadtzeitung auf das Thema Wohnen. Ein wahres Schmuckstück ist sicher nicht nur in den Augen der Gelsenkirchener Architektin Monika Güldenberg die in den 1920er Jahren erbaute Vittinghoff-Siedlung in Schalke. Bei einem Rundgang durch die Siedlung hat sie erläutert, wie sich das Wohnen im Laufe der Zeit verändert hat. Von frühen Arbeitersiedlungen wie dem Klappheckenhof in Heßler bis zur Klimasiedlung in Ückendorf hat dieser Wandel seine architektonischen Spuren in der Stadt hinterlassen.
Vermutlich stand auch in der Vittinghoff-Siedlung einer der wuchtigen Wohnküchenschränke, die als „Gelsenkirchener Barock“ bezeichnet werden und eine ganze Epoche der Wohnkultur prägten. Im Interview mit der GELSENKIRCHEN räumt Wiltrud Apfeld, Kuratorin der Gelsenkirchener-Barock-Sammlung, mit dem Vorurteil auf, dass „Gelsenkirchener Barock“ Kitsch sei. Sie blickt dabei 25 Jahre zurück und erklärt den Erfolg der Ausstellung, die damals die Wohnkultur des „Gelsenkirchener Barocks“ zeigte und rund 70.000 Besucherinnen und Besucher anlockte.
Die aktuelle Ausgabe der GELSENKIRCHEN bietet den Leserinnen und Lesern gleich zwei Gewinnchancen und ruft zum Mitmachen auf. Verlost werden fünf Exemplare des Bildbandes „Hütten und Paläste“ sowie Karten für „La Sena Festegiante“ einer Barockparty im Hans-Sachs-Haus. Wie Karten und Bildbände zu gewinnen sind, steht in der GELSENKIRCHEN.
Die gibt es natürlich auch wieder online unter www.stadtzeitung-gelsenkirchen.de mit Bildergalerien, vertiefenden Infos und dem kompletten, ausführlichen Interview zum „Gelsenkirchener Barock“. Selbstverständlich ist auch die gesamte Zeitung im Internet zu finden. Auf facebook ist die Stadt ebenfalls aktiv und greift Themen der Stadtzeitung auf (www.facebook.com/StadtGelsenkirchen).
Probleme bei der Zustellung der Zeitung können unter der Rufnummer 169-3968 mitgeteilt werden.