15. März 2016, 10:42 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Die Stärkung des lokalen Übergangsgeschehens von der Schule in den Beruf zählt zu den obersten bildungspolitischen Prioritäten in Gelsenkirchen. Verbesserte Übergänge sind nicht nur für die Zukunftsfähigkeit der Stadt bedeutsam, sondern auch für die individuellen Bildungs- und Berufsbiografien der Gelsenkirchener Schülerinnen und Schüler.
Das Ziel, das Übergangssystem zu optimieren, kann nur erreicht werden, wenn die Ausgangslagen bekannt sind. Bedarfsgerechte Reaktionen müssen auf Grundlage einer soliden Datenbasis erfolgen. Der nun vorliegende Bericht der Kommunalen Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf zum Gelsenkirchener Übergangsmonitoring bietet eine umfängliche Datenanalyse der für das Gelsenkirchener Übergangsmanagement relevanten Daten. Die kompakt aufbereitete Bestandsaufnahme ist eine solide Informationsgrundlage für Bildungspolitik und Bildungspraxis, aber auch für Wirtschaftspartner und andere Mitwirkende und schafft eine Basis für kommunalpolitische Fachdiskussionen.
Am 17. März 2016 wird der Übergangsbericht im Ausschuss für Bildung der Stadt Gelsenkirchen vorgestellt. Zuvor wird Stadtdirektor Dr. Beck die Vertreterinnen und Vertreter der Medien in einem Gespräch über die Inhalte des ersten Berichts zum Gelsenkirchener Übergangsmonitoring informieren.
Das Pressegespräch findet statt am
Donnerstag, 17. März 2016, um 11 Uhr,
im Hans-Sachs-Haus, Besprechungsraum 306,
Ebertstraße 11, 45879 Gelsenkirchen.
Als Gesprächspartner stehen Stadtdirektor Dr. Manfred Beck, Teamleiter Bernd Zenker-Broekmann, die sozialwissenschaftliche Mitarbeiterin Katarina Eggers und die pädagogische Mitarbeiterin Stefanie Schäfer vom „Team Kommunale Koordinierung im Übergang Schule-Beruf“ zur Verfügung.