03. November 2015, 10:35 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Die Einrichtung von „Kinderstuben“ in der Stadt planen die Stadt Gelsenkirchen und die Initiative RuhrFutur. Bei den Kinderstuben handelt sich um ein präventives niederschwelliges Bildungsinstrument welches im Stadtteil verankert wird. Merkmal der Kinderstuben ist, dass es sich als Angebot für Kinder und ihre Eltern versteht.
Das Augenmerk liegt auf Kindern im Alter von ein bis drei Jahren. Spielerisch wird auf den Ausbau der vorhandenen Fähigkeiten gesetzt. Es werden jedoch nicht nur die Kinder in den Blick genommen, sondern auch deren Eltern, die in vielfältiger Form unterstützt werden. Neben dem spielerischen Bildungsangebot für die Kinder am Vormittag, richtet sich der Nachmittag an die gesamte Familie.
Außerdem fördert die Initiative RuhrFutur die Sprachbildung, die individuelle Förderung und die Inklusion an weiterführenden Schulen und Kooperationen zwischen Großtagespflegestellen und Kindertageseinrichtungen.
Stadtdirektor Dr. Manfred Beck wird zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern von RuhrFutur, den Gelsenkirchener Kindertagesstätten und dem Kommunalen Bildungsbüro Inhalte und Zielsetzung dieser in der Gelsenkirchener Bildungskette weiteren wichtigen Maßnahmen erläutern am
Dienstag, 10. November 2015, um 11 Uhr
im Hans Sachs Haus, Zimmer 306,
Ebertstraße, 45879 Gelsenkirchen.
An dem Gespräch nehmen neben Stadtdirektor Dr. Manfred Beck Johanne Schippers (Kommunales Bildungsbüro), Holle Weiß, Yvonne Bakenecker und Frau Gertz (alle GeKita) sowie Nina Schadt (Projektmanagerin Frühkindliche Bildung bei RuhrFutur) teil.
Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen.
Die RuhrFutur Initiative besteht aus der Stiftung Mercator, dem Land Nordrhein-Westfalen, der Städte Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Herten, Mülheim an der Ruhr sowie der Ruhr-Universität Bochum, der Technischen Universität Dortmund, der Fachhochschule Dortmund, der Universität Duisburg-Essen und der Westfälischen Hochschule und hat sich zum Ziel gesetzt Bildungschancen junger Menschen im Ruhrgebiet nachhaltig zu verbessern.