27. Oktober 2015, 11:01 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Das neue Übergangssystems von der Schule in den Beruf setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen – zu diesen zählen etwa Praxisphasen und Beratungen, grundlegend ist jedoch das Entdecken eigener Interessen, Potenziale und Talente. Die Potenzialanalyse bildet einen basalen Bestandteil der individuellen Förderung für Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihrer Berufs- und Studienorientierung. Sie soll ihnen ermöglichen, zu Beginn ihres Orientierungsprozesse durch Selbst- und Fremdeinschätzung sowie durch handlungsorientierte Verfahren ihre fachlichen, methodischen, sozialen und personalen Kompetenzen zu entdecken – ganz unabhängig von geschlechterspezifischen Rollenerwartungen.
Im Schuljahr 2015/2016 nehmen mehr als 2.300 Gelsenkirchener Achtklässlerinnen und Achtklässler an Potenzialanalysen teil – unter ihnen auch Schülerinnen und Schüler aus internationalen Förderklassen sowie Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf. Das neue Übergangssystem Schule-Beruf nimmt – unter Einbezug zielgruppenspezifischer Bedarfe - alle Schüler/innen in den Fokus.
Stadtdirektor Dr. Beck wird sich als Vorsitzender der strategischen Steuerungsgruppe „Übergang Schule-Beruf“ nun persönlich von der Qualität der Potenzialanalysen in Gelsenkirchen überzeugen. Dazu wird er vor Ort beobachten, wie rund 30 Schülerinnen und Schüler des Max-Planck-Gymnasiums mittels vielfältiger praktischer Übungen ihre individuellen Talente aufspüren.
Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen am
Donnerstag, 29. Oktober 2015, um 12 Uhr,
im Bildungszentrum des Handels,
Karl-Schwesig-Straße 2, 45894 Gelsenkirchen.