29. Juli 2015, 11:57 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Die von dem Bezirksverordneten Karl Henke gegenüber der Stadtverwaltung und insbesondere gegenüber Gelsendienste offenbar unreflektiert und ohne Recherchen erhobenen Vorwürfe eines „Naturfrevels“ sind völlig haltlos. Im Gegenteil, das Referat Umwelt der Stadt Gelsenkirchen hat unmittelbar nach Bekanntwerden der Rodungen bei dem Auftraggeber, Straßen.NRW, interveniert und ein sofortigen Stopp der Arbeiten angeordnet.
Ein Vertreter von Straßen.NRW hat der Stadt mitgeteilt, dass die Rodungen auf ein Fehlverhalten der ausführenden Firma zurückgehen. Es sollten lediglich einzelne „Gefahrenbäume“ beseitigt werden. Der verantwortlichen Firma wurden unverzüglich alle weiteren Arbeiten untersagt.
Der langjährige Bezirksverordnete von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN, Karl Henke, hätte diese Fakten mit nur einem Anruf bei der Verwaltung klären können, bevor er mit teilweise verunglimpfenden Worten die Stadtverwaltung und Gelsendienste angreift.
Die Verwaltung wird nicht wie von Karl Henke angeführt auf den Ausruf "Herr schmeiß Hirn!" vertrauen, sondern zählt auf Aufklärung und Fakten ohne eine übernatürliche Kraft anzurufen.