24. Juni 2015, 11:04 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?“, fragt die am Donnerstag, 25. Juni, erscheinende, neue Ausgabe der Stadtzeitung GELSENKIRCHEN und liefert die Antworten gleich mit. So bietet zum Beispiel der Kultur- und Festivalsommer jede Menge Musik vom harten Rock bis zu sanften Klängen. Die Stadtzeitung hat den einen oder anderen Tipp und zeigt, was so alles los ist in der Stadt.
Wer es hingegen langsamer angehen lassen möchte, um die schönen Seiten der Stadt zu genießen und (wieder) zu entdecken, dem stellt die GELSENKIRCHEN eine Radtour vor, die die ganze Vielfalt der Stadt zeigt. Es ist eine gemütliche Tour durch schöne Baumalleen, über eine ehemalige Zechenbahntrasse und entlang des Kanals, die die beiden Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) Ursula Grantsch und Peter Zimmermann zusammengestellt haben. Los geht es ganz im hohen Norden der Stadt an der Wasserburg Haus Lüttinghof. Die Tour endet zu Füßen des Herkules an der Zeche Nordstern. Wer ein GPS-Gerät hat, kann die Trackingdaten von der städtischen Webseite herunterladen. Aber dank der guten Wegbeschreibung im Blatt ist die Tour auch ohne technische Hilfe leicht nachzuradeln.
Während heute der Sommer in der Stadt ein Genuss ist, sah es vor 70 Jahren ganz anders aus. Im Sommer 1945 schwiegen zwar endlich die Waffen, doch leicht war das Leben in der zu über 80 Prozent kriegszerstörten Stadt nicht. Ingrid und Wolfgang Stange haben der GELSENKIRCHEN erzählt, wie sie sich durchgeschlagen und Zigaretten dabei geholfen haben. Professor Dr. Stefan Goch vom Institut für Stadtgeschichte skizziert in einem Interview, wie nach der nationalsozialistischen Diktatur die Demokratie in Gelsenkirchen wiederaufgebaut wurde.
Unter www.stadtzeitung-gelsenkirchen.de gibt es für besonders an der Stadtgeschichte Interessierte das ganze Interview mit Professor Goch sowie weitere, vertiefende Informationen und Bildergalerien. Selbstverständlich ist auch die gesamte Zeitung im Internet zu finden. Auf facebook ist die Stadt ebenfalls aktiv und greift Themen der Stadtzeitung auf (www.facebook.com/StadtGelsenkirchen).
Probleme bei der Zustellung der Zeitung können unter der Rufnummer 169-3968 mitgeteilt werden.