11. Juni 2015, 11:24 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Welche Stärken und Schwächen haben Hassel in Gelsenkirchen, Westerholt und Bertlich in Herten? Wie sehen die Menschen vor Ort ihre Stadtteile? Und was sollte in Zukunft geschehen? Diesen Fragen will das Stadtteilbüro mit Hilfe einer Umfrage nachgehen. In der Zeit vom 18. bis 26. Juni werden deshalb rund 600 zufällig ausgewählte Stadtteilbewohnerinnen und Bewohner direkt an der Haustür befragt.
Hintergrund ist das gemeinsame Stadterneuerungsprogramm der Städte Gelsenkirchen und Herten. Denn die beiden Städte haben ein gemeinsames Ziel: Durch ein Stadterneuerungsprogramm soll die Wohn- und Lebenssituation in den Stadtteilen Hassel, Westerholt und Bertlich verbessert werden. Dafür stellen Bund, Land und die beiden Städte bis Ende des Jahres 2018 Städtebaufördermittel in Höhe von rund 15 Millionen Euro bereit.
Im Januar 2014 hat das Stadtteilbüro an der Egonstraße seine Arbeit aufgenommen. Ob es darum geht, den öffentlichen Raum attraktiver zu gestalten oder Hauseigentümer bei der Modernisierung ihrer Immobilien zu beraten – im Stadtteilbüro laufen alle Fäden zusammen.
Für Fragen und Anregungen steht Dirk Ruß vom Stadtteilbüro zur Verfügung (Tel. 0209 / 169 - 6922). Wer sich im Internet über das Stadterneuerungsprogramm informieren möchte, kann dies unter http://www.stadterneuerung-hwb.de/ tun.