07. Mai 2015, 17:43 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
Diese Meldung ist vom 07. Mai 2015, 17:43 Uhr. Gegebenenfalls sind einzelne Inhalte oder der gesamte Artikel nicht mehr aktuell. Für aktuelle Meldungen der Stadt Gelsenkirchen klicken Sie bitte auf https://www.gelsenkirchen.de/aktuelles
GE. Oberbürgermeister Frank Baranowski hat die St. Augustinus GmbH und den Kinderschutzbund Gelsenkirchen eindringlich gebeten, mit der Stadt Gelsenkirchen im Zusammenhang mit den Untersuchungen rund um die von zwei städtischen Mitarbeitern gegründeten Neustart kft in Ungarn einen gemeinsamen Weg der Aufklärung zu gehen. Daher hat er Vertreter der Organisationen zu einem gemeinsamen Gespräch eingeladen, um voneinander mehr über Details und Hintergründe zu Verbindungen zwischen Kinderschutzbund, dem Kinderheim St. Josef, der Neustart kft und der Stadt Gelsenkirchen zu erfahren. An dem Gespräch werden auch Fachleute der städtischen Rechnungsprüfung und eines renommierten Wirtschaftsprüfungsunternehmen teilnehmen.
Frank Baranowski will damit die Suche nach entscheidenden Hinweisen und Belegen vorantreiben, um in der rechtlichen und tatsächlichen Bewertung einen wichtigen Schritt weiterzukommen.
„Nach wie vor steht für mich fest: Erste Priorität hat die lückenlose Aufklärung der Vorwürfe", erklärt Oberbürgermeister Frank Baranowski: Unsere Untersuchungen mit der Unterstützung von Experten laufen auf Hochtouren. Wir haben weitere wertvolle Hinweise erhalten."