06. Mai 2015, 11:17 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Mit der Wiederaufnahme von „Schabrak Düwall geht unter Wasser“ bietet der Gelsenkirchener Schauspieler Markus Kiefer vom 19. bis 22. Mai im Kulturraum „die flora“ (Florastraße 26, 45879 GE-Altstadt) erneut Theater für Vorschulkinder vom Feinsten. Die Vorstellungen beginnen um 10.30 Uhr, Eintrittskarten gibt es für zwei Euro. Um Kartenreservierung über die Telefonnummer 0209 169-9105 wird gebeten.
Das Stück, frei nach dem weltberühmten Kinderbuch „Swimmy“ von Leo Lionnis, ist ein skurriles, phantasievolles Kinderstück, das die Kinder im Vorschulalter zum Mitdenken und Mitmachen animiert. Bei der aktuellen Inszenierung führt Axel Kraus die Regie, zeichnen Hannes Schwarz für die Technik und Z-ART für das Bühnenbild verantwortlich. Die Tonaufnahmen stammen vom Studio B. Das Projekt wurde durch den Kulturcent Gelsenkirchen gefördert und fand schon im Herbst 2014 begeisterte Aufnahme im Consol Theater und in der flora. Die aktuellen Aufführungen sind erneut eine Kooperation des Kulturraums „die flora“ mit Gekita – Gelsenkirchener Kindertagesbetreuung. Natürlich sind auch nicht-städtische Kindergärten herzlich eingeladen.
Zum Inhalt: Der Maler Ferdinand Schabrack Düwall (Markus Kiefer) ist wirklich ein eigenartiger Künstler. Nachdem die Sonne im Meer untergegangen ist, sucht er sie unter Wasser, um sie zu malen. Er trifft dort auf seltsame Gestalten, die er vorher noch nie gesehen hat. Ein sprechender Fisch erzählt ihm eine Geschichte. Die Geschichte von dem kleinen schwarzen Fisch, „Black Molly“, der seinen Schwarm verliert und nach einer Reise durch die Unterwasserwelt auf einen anderen Schwarm trifft. Dieser Schwarm roter Fische hat Angst, ins große, tiefe Meer hinaus zu schwimmen. Angst vor den gefräßigen Fischen. Black Molly überlegt und denkt nach. Plötzlich kommt ihm eine Idee.
Redaktioneller Hinweis: Ein Szenenbild mit Markus Kiefer (Foto: Carlo Feick) anbei. – Zur Berichterstattung ab der ersten Vorstellung am Dienstag, 19. Mai, um 10.30 Uhr wird herzlich eingeladen.