| Titel |
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| Vorname |
Martha
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| Nachname |
Dengel
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| Geburtsdatum |
25.07.1897
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| Geburtsort |
Gelsenkirchen
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| Weitere Namen |
geb. Levie
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| Bekannte Beziehung |
Tochter von Levie, Max (Machiel) (Michael) Stieftochter von Levie, Jetta (Jettchen) Schwester von Levie, Walter Lewin, Erna und Levie, Johanna Halbschwester von Levie, Erwin Levie, Kurt und Levie, Werner Mutter von Dengel, Ursula
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| Schicksal |
Inhaftierung in Elben, Überlebende, Rückkehr nach Gelsenkirchen
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| Biografisches |
Martha Dengel war von Beruf Stenotypistin. Ihr Ehemann Adolf Dengel war nicht jüdisch. Das Ehepaar wohnte mit seiner Tochter in der Richardstraße 13. Am 19. September 1944 wurde Martha Dengel verhaftet und in das Polizeigefängnis Gelsenkirchen gebracht, von dort wurde sie in das Konzentrationslager Elben bei Kassel weiter transportiert. Mit ihr wurde auch ihre Tochter verhaftet und deportiert. Die beiden waren bis zum 23. April 1945 inhaftiert. Nach der Befreiung kehrte Martha Dengel in die Richardstraße 13 zurück.
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| Quelle |
Wiedergutmachungsakten
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