| Titel |
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| Vorname |
Helene
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| Nachname |
Carsch
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| Geburtsdatum |
20.12.1905
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| Geburtsort |
Dortmund
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| Weitere Namen |
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| Bekannte Beziehung |
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| Schicksal |
Inhaftierung in Elben, Überlebende, Rückkehr nach Gelsenkirchen
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| Biografisches |
Ein Elternteil von Helene Carsch war nicht jüdisch. Sie wohnte in der Teutstraße 1. Bis 1933 arbeitete sie als Sekretärin beim Arbeitsgericht Gelsenkirchen tätig. 1935 war sie bei der Ruhr-Stickstoff AG, Bochum beschäftigt. Am 19. September 1944 wurde Helene Carsch verhaftet und in das Polizeigefängnis Gelsenkirchen gebracht, von dort wurde sie in das Gefängnis Kassel deportiert und am 23. September 1944 in das Konzentrationslager Elben gebracht. Dort erlebte sie ihre Befreiung. Sie kehrte wieder nach Gelsenkirchen zurück.
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| Quelle |
Wiedergutmachungsakten
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