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ORGANIZER;CN="GeOrgel c/o Stefan Demming" 
LOCATION:Platz der Heinze-Frauen, Bochumer Straße 74-76, 45886 Gelsenkirchen
SUMMARY:Schaustelle Bochumer Straße
DESCRIPTION:Am 9. August findet der nächste Termin der Reihe „Schaustelle“ an der Bochumer Straße statt. Die „Schaustelle“ bietet künstlerische Interventionen und kleine Eingriffe in den Alltag für die Nachbarschaft und Durchreisende.Am Nachmittag finden wieder Aktionen am Platz der Heinze-Frauen und rund um die Baustelle am Justizzentrum an der Bochumer Straße statt. Diesmal dabei sind die Care Bears und die Drehorgel de luxe.Mit diesem Termin erstaunt die „Schaustelle“ zufällig vorbeikommende Passantinnen und Passanten, Durchreisende sowie Anwohnende vor Ort. Bei gutem Wetter am Samstag gibt es zudem weitere kleine Erfrischungen für Geist und Gaumen, die zum Schmunzeln ermunterten und den „Baustellenstress“ für kurze Zeit vergessen lassen.AusblickWeitere Termine des neuen Formats „Schaustelle“ mit anderen Akteuren folgen in den nächsten Wochen. Mit dabei sind die Care Bears (09.08.), Rutkova Kandinsky mit der Performance „Hamsters don't cry“ (14.08.), Drehorgel de luxe aus Ückendorf (9.+14.8.) und Marita Bullmann (19.09.) aus Essen. Die Kuratorische Betreuung sowie weitere Aktionen im Begleitprogramm werden von Stefan Demming übernommen.HintergrundDie Bochumer Straße ist ständig in Veränderung: im Erneuerungsgebiet entwickeln sich die Gebäude, der Stadtraum und die Geschäfte immerfort weiter. Eins der größten aktuellen Projekte ist der Umbau der Bochumer Straße mit den Begleiterscheinungen der Baustelle. Fahrgäste der Straßenbahnlinie 302 müssen zurzeit von der Haltestelle Rheinelbestraße bzw. Wissenschaftspark zu Fuß bis zur jeweils nächsten Haltestelle laufen, um den Anschluss zu bekommen. Die „Schaustelle“ dient zur Begleitung und Auflockerung des Spaziergangs entlang der Baustelle.Die Aktion wird in Kooperation von Stefan Demming (GeOrgel) und dem Stadtteilbüro Bochumer Straße durchgeführt. Finanziert wird das Projekt mit Mitteln der Förderung für Kreativ-Quartiere sowie mit Städtebaufördermitteln des Bundes, des Landes NRW und der Stadt Gelsenkirchen.
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