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LOCATION:Katholische Pfarrkirche St. Joseph, Grillostraße 62, 45881 Gelsenkirchen
SUMMARY:„Arbeit an der Mode – Ein neues Kapitel für Gelsenkirchen?“
DESCRIPTION:Im Jahr 2004 wurde die Ausstellung „Arbeit an der Mode. Zur Geschichte der Gelsenkirchener Bekleidungsindustrie“ erstmals gezeigt. Endete sie damals noch mit einem Blick auf die Situation der wenigen noch vorhandenen Gelsenkirchener Bekleidungsbetriebe, existiert heute keiner der Traditionsbetriebe mehr in der damaligen Form. Allerdings befasst sich seit einigen Monaten das Forschungsprojekt „UrbaneProduktion.Ruhr“ unter Beteiligung der Wirtschaftsförderung Gelsenkirchen mit der Historie der Bekleidungsindustrie. Über verschiedene Veranstaltungs-formate wird der Austausch über heutige Standards in der Textilproduktion zwischen Unternehmer*innen und Gründer*innen im Ruhrgebiet vorangetrieben und mit Visionen zu Nachhaltigkeit und fairer Produktion verknüpft.Aus diesem Grund lassen die Stadt Gelsenkirchen mit dem Team von UrbaneProduktion.Ruhr und die öAG Arbeit und Leben (DGB/VHS) die Ausstellung „Arbeit an der Mode“ (Detail-Informationen s.u.) wieder aufleben.Die Ausstellung ist vom 5. bis 29. Oktober 2021 jeweils dienstags, donnerstags und freitags von 12.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt zur Besichtigung der Ausstellung ist frei.Informationen zur Ausstellung:Im Ruhrgebiet, das durch den Niedergang der Montanindustrie in den letzten Jahrzehnten schwer getroffen wurde, bleibt auch heute noch wenig Raum für die Geschehnisse jenseits von Kohle, Eisen und Stahl. So ist es vielen auch nicht bekannt, dass das Ruhrgebiet und im Besonderen Gelsenkirchen zu einem der wichtigen regionalen Standorte der Bekleidungsindustrie nach dem Zweiten Weltkrieg wurde. Daher lenkt die Ausstellung den Blick auf eine im Vergleich zu den montanindustriellen Strukturen zwar untergeordnete Industrie, die die Gelsenkirchener Stadtväter jedoch in den unmittelbaren Nachkriegsjahren zur „fünften Säule der Wirtschaftsstruktur“ ausbauen wollten und in der vor allem Frauen und Kriegsversehrte einen Arbeitsplatz finden sollten. Die Geschichte dieser Industrie und die Arbeitserfahrungen der darin beschäftigten Menschen wirdlebendig durch die anschaulichen Schilderungen ehemaliger Beschäftigter, Betriebsrät*innen und Gewerkschaftssekretäre, die aktiv am zugrundeliegenden Seminar und Forschungsprojekt beteiligt waren.Beim Ausstellungsbesuch wird um die Einhaltung der 3G-Regel gebeten – zur Teilnahme ist die Vorlage eines tagesaktuellen Tests oder der Nachweis von Impfung/Genesung notwendig.
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