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LOCATION:Dokumentationsstätte "Gelsenkirchen im Nationalsozialismus", Cranger Straße 323, 45891 Gelsenkirchen
SUMMARY:Arbeitermusterstadt – Anspruch und Wirklichkeit nationalsozialistischer Stadterneuerungspläne für Gelsenkirchen
DESCRIPTION:Vortrag von Dr. Daniel Schmidt, Gelsenkirchen, mit anschließender DiskussionUm bei der mehrheitlich NS-skeptischen Arbeiterbevölkerung Gelsenkirchens zu punkten, präsentierten die nationalsozialistischen Machthaber nach 1933 umfangreiche Planungen, um die Wohnraum-, Verkehrs- und Umweltprobleme der Industriestadt zu lösen. Nachdem sich 1938 die „Deutsche Arbeitsfront“ und deren Leiter, Dr. Robert Ley, in die Stadterneuerung Gelsenkirchens eingeschaltet hatten, entstanden ambitionierte Zukunftspläne.Der Neubau der „Robert-Ley-Siedlung“ in der Resser Mark sollte nur den Auftakt zu einer grundlegenden Umgestaltung der Stadt darstellen. Der Vortrag beleuchtet die Hintergründe dieser Planungen und analysiert die Gründe für ihr umfassendes Scheitern.
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