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ORGANIZER;CN="Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft Gelsenkirchen" :MAILTO:brigitte.schoenheit@web.de
LOCATION:Kulturraum „die flora“, Florastraße 26, 45879 Gelsenkirchen
SUMMARY:Flucht & Trauma – Mut zum Helfen und Handeln
DESCRIPTION:In den letzten Jahren sind viele Menschen nach Gelsenkirchen und ins Ruhrgebiet gekommen, die eine lange und schwere Reise hinter sich haben. Männer, Frauen und Kinder mussten, zum Teil bereits in der Heimat, mit Erlebnissen zurechtkommen, die jenseits der Vorstellungskraft der meisten Menschen liegen. Viele Menschen im Ruhrgebiet – Ehrenamtliche und Professionelle – haben es zu „ihrer“ Sache gemacht, diesen und anderen traumatisierten Menschen zu helfen, manchmal bis zur Grenze der eigenen Belastbarkeit. Oft fragen diese sich, ob es denn „reicht“, was sie den schwer belasteten Zuwanderern anbieten können. So sind es auch die Helfenden, die Unterstützung und gutes Rüstzeug benötigen. Dazu gehören Informationen und Expertenwissen, z. B. über Traumafolgen und hilfreiche Interventionen genauso wie Anregungen zu Selbstorganisation und Selbstfürsorge.Drei regional und z. T. auch international tätige Organisationen, nämlich das Psychosoziale Zentrum Düsseldorf, Medica Mondiale Köln und das Institut für Soziale Innovationen Duisburg stellen ihre Arbeit vor. Mit relevanten Gelsenkirchener Akteur/-innen wird im Anschluss an die Vorträge gemeinsam überlegt, wie gegenseitige Hilfe und Weiterqualifikation erfolgen können, um den Herausforderungen zu begegnen.Über das Programm informiert ausführlich der unten angeführte Tagungsflyer.Teilnahme nur für professionell und ehrenamtlich Helfende.Anmeldung erforderlich bis 08.06.2017 per E-Mail an baerbel.hegemann@gelsenkirchen.deInfo: (0209) 169-9105Veranstalter: Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft Gelsenkirchen und Stadt Gelsenkirchen/Referat Zuwanderung und Integration in Kooperation mit der Selbsthilfekontaktstelle Gelsenkirchen, Stadt Gelsenkirchen/Gleichstellungsstelle, dem Genderreferat des Evangelischen Kirchenkreises Gelsenkirchen und Wattenscheid sowie dem Präventionsrat Gelsenkirchen
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