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Hier finden Sie eine Auswahl an Stadtfotos aus Gelsenkirchen, die Sie in druckfähiger Auflösung herunterladen können. Zum Download klicken Sie bitte mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Bild und wählen dann im Kontextmenü "Ziel speichern unter". Die Verwendung zu redaktionellen Zwecken (Quellenhinweis: Stadt Gelsenkirchen) ist kostenfrei. Ein Belegexemplar Ihrer Berichterstattung, bzw. einen entsprechenden Web-Link, schicken Sie bitte an:

Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen, Rathausplatz 2, 45894 Gelsenkirchen, presse@gelsenkirchen.de. Bitte beachten Sie auch das digitale Medienarchiv der Stadt Gelsenkirchen.



Musiktheater im Revier

Das Musiktheater im Revier gehört zu den spektakulärsten Theaterbauten der Nachkriegszeit. Der Architekt Werner Ruhnau und die Künstler Yves Klein und Jean Tinguely haben den Charakter dieses Theaters unverwechselbar geprägt. Das "Große Haus" mit 1.008 Plätzen bringt jährlich 8 Neuproduktionen in den Sparten Oper, Musical und Ballett heraus. Das "Kleine Haus" verfügt über 336 Sitzplätze und wird für Kammeropern, Konzert- und Ballettprojekte und für Kinder- und Jugendtheater genutzt. Im Musiktheater wurde außerdem das Schalke-Musical "nullvier" produziert und uraufgeführt.

  

 

Schloß Horst

Schloß Horst ist das bedeutendste Baudenkmal Gelsenkirchens, das heute unter anderem Veranstaltungs- und Kongressort ist, zentrales Standesamt und Bezirksverwaltung unter einem Dach beherbergt. Dieses Gebäude wird als das bedeutendste Renaissance-Schloss Nordwestdeutschlands bezeichnet.

   

 

Nordsternpark

Der Nordsternpark ist das Gelände der stillgelegten Zeche Nordstern und ein Beispiel für den Strukturwandel in der Stadt. Das ehemalige Zechengelände wurde umgestaltet und zum Schauplatz der Bundesgartenschau 1997. Direkt am Rhein-Herne-Kanal gelegen ist der Nordsternpark ein beliebste Ausflugsziel für Radfahrer, Familien mit Kindern sowie alle, die gerne das Grün vor der eigenen Haustür genießen. Das Gelände wird vielfältig genutzt. Alltags trifft man hier auch die Mitarbeiter der THS, abends und an Wochenende gehört das Gelände den Konzertbesuchern des Amphitheaters. 

Eine zündende und darüber hinaus Preis gekrönte Idee war die zur Bundesgartenschau 1997 errichtete Doppelbogenbrücke über den Rhein-Herne-Kanal. Die Architekten Feldmeier + Wrede gewannen dafür den Renault traffic design award 2001.


Amphitheater

Das Amphitheater ist eine Kanalbühne auf dem ehemaligen Bundesgartenschaugelände Nordsternpark. In unverwechselbarer Atmosphäre können bis zu 6100 Zuschauer deutsche Newcomer wie "Wir sind Helden" oder düstere Klänge des Gothic Rock erleben. Im Sommer gibt's außerdem ein Open-Air- Kino. Auch abseits der Bühne gibt es etwas zu entdecken. Ab und an fährt auf dem Rhein-Herne-Kanal ein Schiff vorbei. In direkter Näher steht das erhaltene Gebäude der stillgelegten Zeche Nordstern.

  



THS

Nordstern "leuchtete" 1858 als nördlichstes Bergwerk im Revier und erlosch 1993 als südlichste Zeche im Ruhrgebiet. Die Lichter sollten nur für kurze Zeit ausgehen, denn 1997 wurde aus der Hinterlassenschaft der Schwerindustrie die Bundesgartenschau. Heute sitzt die Treuhandstelle für Bergmannswohnstätten mit ihrer Hauptverwaltung im Nordsternpark.

  

 

Schloss Berge

Die Tradition dieses Adelssitzes lässt sich bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen. In den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts erfolgte die Umwandlung in einen Volkspark, in dem unter anderem ein blühendes Stadtwappen angepflanzt wurde. Die heutigen "Berger Anlagen" sind ein beliebtes Naherholungsziel im Stadtgebiet und Standort des traditionellen Sommerfestes, das Besucher aus der gesamten Region anlockt. Weitere Informationen... 

  




Veltins Arena

Schauplatz packender Bundesliga-Begegnungen, eines Championsleague-Finales und fünf WM-Partien ist die Veltins-Arena, eine der modernsten Multifunktionsarenen Europas und sogar "Fünf-Sterne-Stadion" gemäß UEFA-Kriterien. Nicht nur Fußballstar wissen den Konfort des 2001 errichteten Stadions zu schätzen, auch Stars wie Robbie Williams und Herbert Grönemeyer treten hier auf.





Museum

Kunst, die sich dreht, bewegt, das Licht gefangen nimmt und wieder freilässt - die kinetische Sammlung ist die Spezialität des Kunstmuseums Gelsenkirchen an der Horster Straße. Das Museum wartet darüber hinaus mit Gemälden des deutschen Impressionismus, des Expressionismus, des Surrealismus und anderer Richtungen auf. Wechselausstellungen und Veranstaltungen runden das Programm ab. Anschließend kann man sich Museumscafé in entspannter Atmosphäre verwöhnen lassen. 
 

 

Innenstädte

Gelsenkirchen hat zwei Fußgängerzonen: die Bahnhofstraße im Stadtsüden und die Hochstraße im Stadtteil Buer. In der Bahnhofstraße finden Sie alle größeren Warenhäuser mit einem breiten Angebot. In der Hochstraße kann man gemütlich flanieren - auch das Angebot kleinerer Boutioquen kann sich sehen lassen. Ein besonderes Highlight ist die Buersche Markthalle. Neben dem reichhaltigen Frischeangebot gibt es auch Gelegenheit, bei einem Kaffee zwischendurch oder einem gemütlichen Abendessen wieder Energien zu tanken. Mit einem individuellen Branchenmix auf insgesamt 2000m² Fläche ist die Buersche Markthalle ein zentraler Treffpunkt in Buer.

  
  



Energie

Energie ist ein wichtiges Thema im Wirtschaftleben der Stadt, auch nachdem in Gelsenkirchen keine Kohle mehr gefördert wird. In Gelsenkirchen-Scholven steht das größte und sauberste Steinkohlekraftwerk Europas. Diese Anlage gehört der e.on AG, vielen Gelsenkirchenern ist sie noch unter dem Namen des früheren Betreibers, der VEBA, bekannt.

Hier und da werden Energieträger sogar künstlerisch in Szene gestzt, wie etwa bei den beiden hier gezeigten Kugelgasbehältern. Das Objekt am Rhein-Herne-Kanal wurde von Rolf Glasmeier künstlerisch gestaltet. Der zweite Kugelgasbehälter am rande des Skulpturenwaldes in Geölsenkirchen Ückendorf stammt aus dem Jahr 1955 und wurde von den Künstlern Jürgen LIT Fischer und Peter Brendeke zum Hingucker gemacht.

  

 

Consol Theater

Das filigrane Doppelbockgerüst der früheren Zeche Consolidation aus dem Jahre 1922 gilt als weithin sichtbares Wahrzeichen des Stadtteils Bismarck. Gerüst und Maschinenhäuser liegen in der Obhut der  Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur. "Betreten erwünscht" heißt es seit dem Jahre 2001. Den nun beherbergt die ehemalige Zeche das Consol Theater.

  

 

Solarstadt Gelsenkirchen

Die Initiative "Solarstadt Gelsenkirchen" ist ein Projekt von Stadt und Wissenschaftspark. Sie fördert den Strukturwandel von Bergbau und Stahl zur Zukunftstechnik Solarenergie. Die Säule mit der Aufschrift "Solarstadt" befindet sich neben dem Wissenschaftspark in Gelsenkirchen-Ückendorf und steht symbolisch für den Strukturwandel im Ruhrgebiet.

Ein Solarsegel befindet sich zum Beispiel auch über der Fußgängerbrücke an der Stadtbahnhaltestelle zur Veltins-Arena.

Solarenergie wird in Gelsenkirchen nicht nur genutzt, sondern hier wier wird auch die nötige Technik hergestellt. Eine der modernsten Fabriken für Solarzellen auf dem Kontinent hat ihren Sitz in Gelsenkirchen: die der Shell Solar AG. Die Produktionsstätte für Solarzellen in Gelsenkirchen-Rotthausen wurde 1999 als Europas größte und weltweit modernste Anlage dieser Art in Betrieb genommen.

  

 

Wissenschaftspark

Der Wissenschaftspark Gelsenkirchen ist wesentlicher Bestandteil und Symbol des Strukturwandels im Ruhrgebiet. Das faszinierende Gebäude, das unter anderem den Deutschen Architekturpreis 1995 trägt, beherbergt zahlreiche Forschungsinstitute und Firmen und beschleunigt als international bekanntes Kongress- und Tagungszentrum den Wissenstransfer im Ruhrgebiet, vor allem im Bereich der Zukunftsenergien.

 

Halden Rungenberg und Rheinelbe

Wer Gelsenkirchen aus der Vogelperspektive entdecken möchte, erklimmt am besten eine der Halden, zum Beispiel die Runngenberghalde im Stadtteil Horst. Sie liegt direkt an der Schüngelbergsiedlung, früher Wohnquartier für die Bergleute der nahen Zeche Hugo. Neue Form verdankt die Halde dem Schweizer Architekten Rolf Keller und dem Planungsbüro Peter Drecker.Gekrönt wird die Halde am südöstlichen Teil durch die Lichtplastik "Nachtzeichen" (geschaffen von den Künstlern Klaus Noculak und Hermann EsRichter). Dort wurden zwei Spiegelscheinwerfer so installiert, dass sich ihre Strahlen in der Mitte der Pyramide in einem Punkt schneiden und zusätzlich den natürlichen Böschungswinkel der Halde aufgreifen. Die Strahlen formen so eine künstliche Spitze der Pyramide.

Hoch auf die Halde Rheinelbe führt die "Himmelstreppe". Halde und Himmelstreppe gehören zum Skulpturenwald, welcher an das Gelände der ehemaligen Zeche Rheinelbe grenzt, südlich des Wissenschaftsparks. Der Skulpturenwald war einst Industriegelände und "verbotenes Territorium". Durch die die Internationale Bauausstellung Emscher Park wurde er als Natur- und Kunstraum wieder belebt.





Stadthafen

Gelsenkirchen ist aufgrund seiner ausgezeichneten Verkehrsanbindung und der zentralen Lage in Europa ein wichtiger Logistikstandort. Für die wichtige Anbindung an die Wasserverkehrswege sorgt der Hafen am Rhein-Herne-Kanal. Hier werden jährlich rund 2 Mio. Tonnen Güter umgeschlagen.




Preisgekrönte Brücken

Die Doppelbogenbrücke im Nordsternpark ist 2001 mit dem „renault award für traffic design“ ausgezeichnet worden. Sie ist Bindeglied zwischen den Stadtteilen Horst und Heßler. Die Brücke ist eine Doppelbogenbrücke mit abgehängter Fahrbahn. Das Bogen-Haupttragwerk ist rechtwinklig zum Kanal ausgerichtet. Die Fahrbahn verläuft schräg zum Kanal. Aus diesem Grunde werden zwei Bögen ausgebildet, die eine asymmetrische Form haben. Die rot gefärbten Bögen haben gleichzeitig eine Funktion als Portal, sowohl für die Schifffahrt als auch für Fußgänger und Radfahrer. So wird die Brücke zu einer begehbaren Raumplastik mit hohem Aufmerksamkeitswert.

Die Brücke am Hafen Grimberg ist mit dem European Steel Bridges Award 2010, dem Preis der Europäischen Konvention für Stahlbau ausgezeichnet worden. Die Brücke über den Rhein-Herne-Kanal verbindet die Erholungsgebiete nördlich und südlich des Kanals und schafft eine Verbindung zwischen dem Radwanderwegen Erzbahntrasse und Emscher Park Radweg. Die asymmetrische Stahlkonstruktion, die nur von einem 48 Meter hohen Stahlpylon getragen wird, besteht aus 400 Tonnen Stahl, 600 Kubikmeter Beton und 465 Meter Seil

 


Krokusse im Frühjahr

Eine blau-weiße Blumenpracht empfängt die Fans und Gäste des FC Schalke 04 in jedem Frühjahr. Die von der Stadttochter GELSENDIENSTE an den Ausfahrten der Autobahnen 2 Buer und 42 Schalke und Zentrum gesetzten blauen und weißen Krokusse erfreuen die Besucher der Stadt in jedem Jahr aufs Neue.

  



11.04.2011
Verantwortl. im SdPR. ist Stadt Gelsenkirchen
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