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Rückblick 2007
18.11.2007 - 15.01.2008 Kunstverein Gelsenkirchen e.V. im Städtischen Museum
„Kunstpreisträger der Stadt Gelsenkirchen von 1964 bis 1985“
Unter den Kunstpreisträgern der Stadt Gelsenkirchen finden sich namhafte Künstler, die über die Stadtgrenzen hinaus Bedeutung erlangten. Um einen Einblick in ihr aktuelles Werk zu geben, sind folgende Künstler eingeladen: HAWOLI (Hans Wolfgang Lingemann), Wolfgang Liesen, Ewerdt Hilgemann, Bernd Damke, Hartmut Böhm, Jirí Hilmar, Rolf Jörres, Erasmus Schlammer, Mario Reis und Barbara Wolff. Auch die bereits verstorbenen Kunstpreisträger Günter Tollmann, Ferdinand Spindel und Rolf Glasmeier werden mit Arbeiten in der Überblickschau vertreten sein. Die Vergabe des Kunstpreises, die 1956 begann, wurde 1985 im Zuge der allgemeinen Sparmaßnahmen der Stadt Gelsenkirchen eingestellt.
[Bild: Rolf Glasmeier „Lüftungen“, 1978; Kaufhausobjekt]
10.12.2006 - 28.01.2007
Kunstverein Gelsenkirchen e.V. im Städtischen Museum
„Meisterklasse Maik und Dirk Löbbert“
In der Reihe der Klassenausstellungen ist die aktuelle Klasse der Brüder Löbbert eingeladen. Maik, gebürtiger Gelsenkirchener, und Dirk, geboren in Bochum-Wattenscheid, sind als Künstlerpaar bereits einmal mit einer Raumbemalung zu Gast im Museum Gelsenkirchen gewesen. Inzwischen haben sie eine Professur für Bildhauerei an der Kunstakademie Münster. Maik Löbbert ist derzeit Rektor der Akademie. Folgende Studentinnen und Studenten werden raumbezogene Arbeiten im Rahmen der Ausstellung zeigen: Dai-Goang Chen (Korea), Bianca Graznowski (D), Alexander Edischerow (Georgien), Stefanie Klingemann (D), Katharina Kutznetcowa (Weißrussland), Martine Reher (Frankreich) und Sebastian Walther (D).
[Bild: Glück in Gelsenkirchen (Stefanie Klingemann)]
11.02.2007 - 15.04.2007
Unter der Linie - Malerei von Udo Scheel
Die Ausstellung im Städtischen Museum Gelsenkirchen stellt in Kooperation mit der Sparkasse Gelsenkirchen das malerische Werk von Udo Scheel vor.
Der 1940 in Wismar geborene Künstler, der heute in Berlin und Münster lebt, gehört zu den konsequenten Vertretern gegenstandsbezogener Malerei. In großem Format, häufig von dem Modul 2 x 2 Meter ausgehend, erschafft Scheel anspielungsreiche Bildwelten. Zeichenhafte Figuren und alltägliche Gegenstände werden durch subjektive Farbgebung und formale Einbindung in ein ausgewogenes Spannungsverhältnis gebracht.
Neben einzelnen ausgewählten älteren Arbeiten werden durchweg aktuelle Bilder aus der jüngsten Schaffensperiode des Malers gezeigt. Die letzte Retrospektive von Udo Scheel in Gelsenkirchen fand 1998 statt.
[Bild: Udo Scheel „Fang“, 2004; 2-teilig, Öl auf Lwd., 200 x 400 cm]
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27.04.2007 - 17.06.2007 Kunstverein Gelsenkirchen e.V. im Städtischen Museum
„Rauminstallationen und Objektkunst VII“
Die im Juli 1999 begründete Reihe des Kunstvereins Gelsenkirchen mit raumbezogenen Kunstwerken von Gegenwartskünstlern wird in diesem Jahr fortgesetzt.
Zuletzt waren unter dem Titel „Grenzenlos“ acht bildende Künstlerinnen und Künstler aus der unmittelbaren Umgebung der Stadt Gelsenkirchen eingeladen. An der aktuellen Präsentation sind beteiligt Jupp Linssen (Aachen), Dirk Hupe (Gelsenkirchen und Mülheim/Ruhr), Rita Rohlfing (Köln), Utta Hagen (Düsseldorf) u. a. Sie zeigen auf die Räume der Alten Villa bezogene Inszenierungen, Objektkunst und bildhauerische Arbeiten.
[Bild: Utta Hagen "in/out", 2006/7, Detail einer Rauminszenierung, Lattenkonkonstruktion mit Styropor und Goldfolie]
17.06.2007 - (ursprünglich 09.09.2007; verlängert:) 23.09.2007 Städt. Museum (Hinteres Foyer)
Jörg W. Schirmer „Die Baumfee“ - Begleitausstellung zum Skulpturenprojekt „Kunst am Baum“ des Kunstvereins Gelsenkirchen in den Berger Anlagen
Im Rahmen des Skulpturenprojekts „Kunst am Baum“ ist in diesem Jahr der 15. Standort eines künstlerisch gestalteten, gefällten Baumes in den Berger Anlagen realisiert worden. Der in Essen lebende freischaffende Bildhauer Jörg W. Schirmer, geb. 1965 in Frankfurt, hat eine leuchtend rote „Baumfee“ geschaffen. Mit einem überdimensionierten Fuß thront sie auf einem fünf Meter hohen Pappelbaumstumpf direkt am Kinderspielplatz. Ziel des Künstlers war es, die Dynamik des schnell wachsenden Gehölzes durch eine gegenständliche Figur zu verkörpern.
Das Spiel mit der Perspektive beim menschlichen Akt ist charakteristisch für die künstlerischen Arbeiten Schirmers, der 1996 Meisterschüler von Markus Lüppertz an der Kunstakademie Düsseldorf war. In der Ausstellung im Foyer des Städtischen Museums wird neben aktuellen bildhauerischen Exponaten auch Malerei von Jörg W. Schirmer vorgestellt. Darüber hinaus dokumentieren Fotos den Arbeitsprozess an der Baumskulptur in den Berger Anlagen in diesem Frühjahr.
29.06.2007 - 19.08.2007 Städtisches Museum Gelsenkirchen
„Jahresschau Gelsenkirchener Künstlerinnen und Künstler“
Im Turnus von vier Jahren haben die lokalen Künstlerinnen und Künstler die Chance, ihre aktuellen Arbeiten im Städtischen Museum Gelsenkirchen vorzustellen. Die Jahresschau ist eine freie, aber jurierte Ausstellung. Bewerben können sich alle in Gelsenkirchen lebenden und arbeitenden Künstler sowie die hier geborenen. Auch die Mitgliedschaft in einer Gelsenkirchener Künstlervereinigung reicht für eine Bewerbung aus. Die Jury, die aus der Museumsleitung und weiteren Fachleuten gebildet wird, entscheidet nach künstlerischer Qualität, Professionalität und Originalität über die Teilnahme an der Präsentation.
2007 wurden Werke von 53 Künstler/innen ausgewählt. Darunter Arbeiten von Bert Gossen (heute in New York lebender gebürtiger Gelsenkirchener und Förderpreisträger der Stadt von 1982), Wolfgang Brecklinghaus, Peter Buchwald, Uwe Gelesch, Claudia Lüke, Pedro Malinowski, Wilfried Stephan, Many Szejstecki und Jürgen Schimanek.
>> Katalog als PDF (3,7 MB)
09.09.2007 - 04.11.2007 Städtisches Museum Gelsenkirchen
„Pittura italiana astratta - Franco Meneguzzo und Roberto Floreani, zwei Positionen der Abstraktion in Italien“
In dieser Schau wird von zwei Künstlergenerationen zeitgenössische abstrakte Kunst aus Italien präsentiert. Der in Mailand lebende Franco Meneguzzo, geb. 1924 in Valdagno bei Vicenza, zeigt einen ausgewählten Überblick über sein gesamtes künstlerisches Werk. Roberto Floreani, der 1956 in Venedig geboren wurde und heute in Vicenza lebt, präsentiert vorwiegend neuere Werke und raumbezogene Arbeiten. Die beiden Künstler befassen sich mit struktureller Malerei. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Neuer Kunstverein Aschaffenburg .
[Bild: Franco Meneguzzo „6 bande colorate“, 1963; Öl auf Lwd., 130 x 110 cm]
Sonderausstellungen
Das Grafikkabinett ist im Wesentlichen der Vorstellung der eigenen Bestände der Grafiksammlung gewidmet, die temporär ans Licht geholt werden.
Einblicke in die Grafiksammlung im Grafikkabinett
18.05.2007 bis (ursprünglich 29.07.2007, verlängert:) 02.09.2007
„Die schwungvolle Hand - Portraits und Illustrationen von Oskar Kokoschka“
12 grafische Arbeiten von Oskar Kokoschka stehen diesmal im Mittelpunkt. Vom 18.05. bis zum 29.07.2007 sind unter dem Titel „Die schwungvolle Hand - Portraits und Illustrationen von Oskar Kokoschka“ zu sehen. Neben einer Abfolge von Lithografien zur Oper „Irische Legende“ von Werner Egk, die in den 50er Jahren entstand, gibt es eine Reihe von Blättern aus den frühen Schaffensjahren des Künstlers (1915 - 1920), die überwiegend Portraits vorbehalten ist.
Charakteristisch für Oskar Kokoschka Oeuvre ist seine Linien- und Strichführung, mit deren Hilfe er Motive und Flächen gestaltet. In den Portraits gibt die Art der Strichführung sogar Hinweise auf die Beziehungen des Künstlers zur dargestellten Person. Als Beispiel sei das Portrait seiner Mutter als sanftmütige Person in sehr weichen, fließenden Linien genannt, oder die kraftvolle Strichführung zur Charakterisierung der verehrten Schauspielerin Emmy Heim.
Etwas kleinformatiger als die Bildnisse sind die Arbeiten, die der Künstler als Illustrationen zu musikalischen Themen formulierte. Die Oper „Irische Legende“ von Werner Egk wurde 1955 bei den Salzburger Festspielen aufgeführt. Noch im selben Jahr fertigte Kokoschka eine bildliche Abfolge der fünf Szenen der Oper.
Ergänzt wird die Auswahl durch eine Stadtansicht von Hamburg von 1961 und ein großformatiges Blatt „Hommage à Sévres“ ohne Datierung.
25.01.2007 bis 04.03.2007
„Florenz, Berlin und anderswo - Reisebilder vom 17. bis zum 20. Jahrhundert“
Die Kabinettausstellung zeigt rund 20 Blätter aus dem Bestand der Grafiksammlung des Museums zum Thema Stadtansichten. Als älteste Arbeiten sind zwei Kupferstiche aus dem 17.Jahrhundert zu nennen, ein „Stadtplan von Donauwörth“ von R. Vinkeles und eine unbekannte Vedute der Stadt Herford. Sieben Blätter stammen aus einem Mappenwerk des Züricher Künstlers Franz Rederer (1899 bis 1965), der vornehmlich italienische Stadtimpressionen zu Papier brachte. Auch andere Reisebilder des frühen 20.Jahrhunderts zeigen häufig berühmte Plätze und markante Bauwerke. So R. Siegfrieds Aquarell mit „Eiffelturm“ in Paris, Rudolf Weissauers „Kathedrale“, Lesser Urys Radierung einer „Allee in Berlin“ oder Otto Eglaus Zeichnung vom „Kurfürstendamm mit Blick zur Gedächtniskirche“ in Berlin.
Vom 13. bis 18.02.2007 fand die Aktion „Eintritt verboten! … aber nur für Erwachsene“ statt. Bereits zum fünften Mal liefert die MUKA-Gallery aus Neuseeland Originallithografien, die von namhaften Künstlern eigens für den Verkauf an Kinder und Jugendliche erstellt wurden. [Bild: „Eintritt verboten!“, Motiv der Einladungskarte]
Der Gang vor den Werkräumen ist der Präsentation der Arbeitsergebnisse mit Kindern und Jugendlichen vorbehalten, die durch museumspädagogische Betreuung und Kunstkurse im Museum entstanden.
„Kunst trifft Tango im Museum“ lautete am 09.03.2007 das Motto einer Abendveranstaltung, die Tanz, Ausstellung und gastronomisches Angebot zur Eröffnung im Städtischen Museum Gelsenkirchen zusammenführte. Eingerichtet wurde dafür die Ausstellung „An der Frau…Beobachtungen“ mit Bildern des Malers Dietmar HDT Jäkel aus Essen. Die Idee basiert auf der Zusammenarbeit mit der Tangoschule TANGO LA BOCA in Bochum. Leiterin Esther Szirniks bot zu Beginn des Abends eine Tango-Schnupperstunde an. Nach der Vernissage, die von Museumsleiterin Leane Schäfer eröffnet wurde, wurde das Grafikkabinett des Museums zum Tango-Salon. In den Pausen bestand die Möglichkeit, im Museumscafé Pirandello argentinische Spezialitäten zum kleinen Preis zu bekommen. Der Künstler Dietmar H.D.T. Jäkel, geboren 1953 in Gelsenkirchen, war mit verschiedenen Projekten bereits Gast im Gelsenkirchener Museum. „Encuentros - Begegnung“ lautete der im Jahr 1996 durchgeführte Künstleraustausch mit dem Venezolaner Henry Bermudez, gefördert durch die Republik Venezuela und die deutsche Botschaft in Caracas. Auch das Projekt „Danza y Pintura“ mit der Tänzerin Barabara Sering, das ihn 1999 und 2001 nach Venezuela brachte, wurde in Gelsenkirchen vorgestellt. Jetzt zeigt der in Essen lebende Künstler bis 22.04.2007 großformatige Beispiele seiner fotorealistischen Malerei aus der „Tangoschuhserie“ (seit 2004) und der Serie „An der Frau …Beobachtungen“ (seit 2005).
[Bild links: Dietmar HDT Jäkel: "Das Endes des Festes III", 2005, Öl/Lwd., 80 x 100 cm]
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22.04.-27.05.2007 im Kunstraum
„Peter Witucki ‚Höchst-persönlich’“
„Höchst-persönlich“ hat der Künstler Peter Witucki seine Rauminstallation im Kunstraum des Städtischen Museums Gelsenkirchen benannt. Der in Recklinghausen lebende Künstler lädt den Betrachter ein, Bildräume selbst zu entfalten. Teile seiner konstruktiven Bildobjekte sind von Hand veränderbar. Der Künstler ermöglicht innerhalb des Bildes horizontale und vertikale Verschiebungen von Linien oder Flächen bzw. die Rotation um einen festgelegten Drehpunkt. Auf diese Weise kann der Ausstellungsbesucher selbst unterschiedliche Bildkonstellationen erstellen.
[Bild: Peter Witucki, o.T., Objekt 280 x 60 cm]
Im hinteren Museumsfoyer finden Begleitausstellungen statt, die auf Kunstprojekte außerhalb der Museumsräume verweisen. Hierzu gehört die Fortsetzung der
27.09.-(ursprünglich 11.11.2007, verlängert:) 20.01.2008 Ausstellung im Grafikkabinett
Garten- und Landschaftsbilder von Hannah Höch
Bis Mitte November steht das Grafikkabinett des Städtischen Museums Gelsenkirchen unter dem Thema „Blütenzauber und Gewächse - Garten- und Landschaftsbilder von Hannah Höch“. Die Präsentation ist rund um das großformatige Gemälde „Gewächse“, das aus Eigenbesitz des Museums stammt und bis vor kurzem ins Schlossmuseum Gotha entliehen war. Die weiteren 16 Exponate stammen sämtlich aus privaten Kollektionen von Gelsenkirchener Sammlern.
Hannah Höch, 1889 in Gotha geboren und 1978 in Berlin-Heiligensee verstorben, wurde in Berlin zu einer der bedeutendsten Künstlerinnen des 20.Jahrhunderts. In der Ausstellung sind primär Werke aus der frühen Schaffensperiode der Malerin vertreten: Aquarelle, farbstift- und Kreidezeichnungen sowie Linolschnitte, Collagen und Lithografien. Als Besonderheit ist die zart kolorierte Zeichnung der „Tulpe“ hervorzuheben, die quasi als Bewerbungsblatt für Hannah Höchs Kunststudium diente. Aber auch die Beispiele aus späteren Werkperioden zeigen die Mannigfaltigkeit und Souveränität in Stil und Technik der Künstlerin, die neben Raoul Hausmann, Kurt Schwitters und Hans Arp zu den Protagonisten der Dada-Bewegung zählte. Das Gros der für die Gelsenkirchener Ausstellung ausgewählten Arbeiten zeigt, welch inniges Verhältnis die Künstlerin zeitlebens zu Natur und Gartenwelt pflegte.
Die letzte Präsentation im Städtischen Museum Gelsenkirchen fand 1978, noch zu Lebzeiten der Künstlerin, statt.
15.12.2007-13.01.2008
„Bildende Kunst am Neubau des Theaters der Stadt Gelsenkirchen“ -
Dokumentation des Wettbewerbs (Hinteres Foyer und Kunstraum)
Die zum Jahresende kurzfristig im Städtischen Museum eingerichtete Schau „Bildende Kunst am Neubau des Theaters der Stadt Gelsenkirchen“ ist bis zum 13. Januar 2008 verlängert worden.
Gezeigt werden Bilder, Dokumente und Exponate zum künstlerischen Wettbewerb, dessen Ergebnis am 15.12.1957 veröffentlicht wurde. Beteiligt waren damals 20 Künstler und 2 Künstlerinnen, die insgesamt 83 Entwürfe für bildende Kunst am Theater einlieferten. Darunter bekannte Gelsenkirchener Künstler, wie die Maler Kurt Janitzki, Hans Rahn und Hanns Schaefer, sowie namhafte auswärtige Künstler, u.a. Rupprecht Geiger aus München, Hann Trier aus Berlin oder Nele Bode aus Kassel. Die Ausstellung zeigt ihre Entwürfe und Skizzen für die Ausgestaltung des Foyers, Modelle für die Außenwand der Kassenhalle und Vorschläge für die Platzgestaltung des Theaters, allesamt Leihgaben aus dem Archiv Ruhnau in Essen. Ferner wird mit Auszügen aus Ausschusssitzungen und Zeitungsausschnitten aus dem ISG, Institut für Stadtgeschichte Gelsenkirchen, die lebhafte Diskussion um den künstlerischen Wettbewerb dokumentiert. Auch die Ergebnisse nach Empfehlungen der Jury, die Künstler Norbert Kricke, Robert Adams, Yves Klein und Paul Dierkes mit der künstlerischen Ausgestaltung des Theaterneubaus der Architektengruppe um Werner Ruhnau zu beauftragen, sind beispielhaft belegt: durch den Stadtfilm 1957, Fotos des Theatermodells von 1956 und 1957, Auflagenobjekte und Großfotos der beteiligten Künstler.
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Redaktion: Referat Kultur, 08.02.2008 - Änderungen vorbehalten
Im Übrigen gilt das Impressum von www.gelsenkirchen.de.